Wallbox und Photovoltaik berechnen

Berechnen Sie, wie viel Strom Ihr E-Auto zusätzlich braucht, welcher Anteil davon realistisch aus der Photovoltaik kommt und wie stark eine smarte Wallbox Ihre Ladekosten senken kann.

Interaktiver Rechner

Wallbox, Photovoltaik und E-Auto live berechnen

Ändern Sie Fahrleistung, Verbrauch, PV-Größe, Solarstromanteil und Strompreise. Der Rechner zeigt sofort Mehrverbrauch, Netzbezug, Solarstromanteil und Ihre jährliche Ersparnis.

Voreinstellung: 18 kWh/100 km, 10 % Ladeverlust, 37,6 ct/kWh Netzstrom und 7,7 ct/kWh entgangene Einspeisevergütung. Alle Werte sind bearbeitbar.

Eingaben

Anteil Laden zu Hause80 %
Ladeverluste10 %
PV-Ertrag je kWp980 kWh/kWp
Direkter Solarstromanteil beim Laden45 %
Speichergröße8 kWh

Ergebnis

Mehrverbrauch fürs Auto2.376 kWh/Jahr
Solarstromanteil Laden79 %
Fahrstrom netto2.700 kWh
Solarstrom fürs Auto1.868 kWh
Netzstrom fürs Auto508 kWh
Empfohlene PV-Größe7,7 kWp
Ladekosten nur Netz894 €
Gemischte Ladekosten335 €
Ersparnis pro Jahr559 €
Wallbox-Amortisation3,2 Jahre
Kosten/100 km mit Solar2 €
Kosten/100 km Netz7 €

Einordnung

  • Für das Auto werden rechnerisch zusätzlich etwa 1,9 kWp PV-Leistung genutzt.
  • Haushalt plus Heimladen ergeben zusammen rund 6.576 kWh Jahresverbrauch.
  • Der Solarstrom ist hier mit dem entgangenen Einspeisewert bewertet, nicht mit null Euro.
  • Ein höherer Solarstromanteil ist realistisch, wenn das Auto mittags steht oder die Wallbox automatisch nach PV-Überschuss lädt.

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E-Auto und Solarstrom

Beim Laden entscheidet die Zeit über den Solarstromanteil

  • Fahrleistung, Fahrzeugverbrauch und Ladeverluste bestimmen den zusätzlichen Jahresbedarf.
  • Der Solarstromanteil hängt davon ab, wann das Auto zu Hause steht und laden kann.
  • Eine smarte Wallbox braucht passende Messung und Energiemanagement, nicht nur eine hohe kW-Zahl.
  • Rechnen Sie den Speicher für den gesamten Haushalt und nicht ausschließlich für das Auto.

Von der Fahrleistung zur Ladeenergie

Der Rechner beginnt mit einer einfachen, aber wichtigen Umrechnung: Jahreskilometer geteilt durch 100, multipliziert mit dem Fahrzeugverbrauch und ergänzt um Ladeverluste. Der Stromzähler sieht mehr Energie als die Fahrzeugbatterie speichert. Auch Standby-Verbrauch, Temperierung und die Ladeelektronik können den Bedarf verändern.

Ein Beispiel mit 15.000 Kilometern und 19 kWh Verbrauch je 100 Kilometer ergibt zunächst 2.850 kWh für die Fahrt. Mit einem moderaten Ladeverlust liegt der Bedarf am Hausanschluss höher. Das ist keine exakte Prognose für jedes Modell, aber eine bessere Ausgangsbasis als die Reichweitenangabe im Prospekt.

  • Mit der tatsächlichen Jahresfahrleistung rechnen, nicht mit der maximalen Reichweite.
  • Winter, Autobahnfahrten und Dachträger können den Fahrzeugverbrauch erhöhen.
  • Heimladeanteil und öffentliche Ladevorgänge getrennt betrachten.

Der Solarstromanteil ist ein Zeitproblem

Eine PV-Anlage erzeugt ihren Überschuss oft mittags. Das Auto steht aber häufig morgens am Arbeitsplatz und kommt erst abends zurück. Eine große Wallbox löst diese Lücke nicht automatisch. Sie kann nur dann Solarstrom nutzen, wenn das Fahrzeug angeschlossen ist und das Energiemanagement einen ausreichenden Überschuss erkennt.

Direktes Überschussladen kann den Eigenverbrauch erhöhen. Eine dynamische Steuerung passt die Ladeleistung an die Erzeugung an und vermeidet, dass für wenige Sonnenminuten unnötig viel Netzstrom bezogen wird. In der Praxis zählt deshalb die Kombination aus Anwesenheitszeiten, Mindestladeleistung, Phasenumschaltung und einer Reserve für den Haushalt.

Hoher Solaranteil

Das Auto steht tagsüber zu Hause, Ladezeiten sind verschiebbar und PV sowie Steuerung passen zusammen.

Geringer Solaranteil

Das Auto ist nur abends da oder muss unabhängig vom Wetter sofort vollgeladen sein.

Wallbox, Speicher und Messkonzept gemeinsam prüfen

Für die Auswahl sind PV-Kompatibilität, dynamisches Lastmanagement, App-Steuerung und die Kommunikation mit Wechselrichter oder Energiemanager wichtiger als ein möglichst großer Anschlusswert. Eine 11-kW-Wallbox reicht für viele private Haushalte aus; die konkrete Auslegung muss der Elektrofachbetrieb anhand von Hausanschluss und Leitungsweg prüfen.

Wallboxen und Wärmepumpen können als steuerbare Verbrauchseinrichtungen unter § 14a EnWG fallen. Das betrifft Steuerbarkeit, Messung und mögliche Netzentgeltmodelle. Eine Netzentgeltreduzierung ist kein eigener Stromtarif. Lassen Sie daher Zähler, Anschlussleistung und PV-Messung in einem gemeinsamen Konzept beschreiben.

  • Wer misst den Überschuss: Wechselrichter, Smart Meter oder separater Energiemesser?
  • Kann die Wallbox einphasig oder dreiphasig laden, und wann wird umgeschaltet?
  • Was passiert, wenn Hausverbrauch, Wärmepumpe und Auto gleichzeitig Leistung benötigen?
  • Welche Funktionen bleiben ohne Internetverbindung verfügbar?

Das Rechenergebnis mit drei Alltagsszenarien testen

Ein einzelner Prozentwert sagt wenig aus, wenn die Eingaben nicht zum Alltag passen. Rechnen Sie dieselbe Anlage mit einem niedrigen, mittleren und hohen Heimladeanteil. Ergänzen Sie ein Szenario, in dem das Auto an mehreren Winterwochen kaum zu Hause geladen wird. So erkennen Sie, wie empfindlich der Vorteil auf den Alltag reagiert.

Bewerten Sie Solarstrom nicht mit null Euro. Für eine wirtschaftliche Rechnung ist der entgangene Einspeisewert ein sinnvoller Vergleich, weil die Kilowattstunde alternativ ins Netz hätte fließen können. Der Vorteil des Ladens ergibt sich aus der Differenz zwischen diesem Wert und dem vermiedenen Netzbezug – abzüglich Investition und Ladeverlusten.

Quellen für die eigene Prüfung

Hier finden Sie fachliche Grundlagen und offizielle Informationen zur eigenen Prüfung.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mehrverbrauch: 15.000 km E-Auto-Fahrleistung bedeuten im zentralen Beispiel rund 2.970 kWh Ladeenergie pro Jahr.
  • Solarstromanteil: Mit smarter Wallbox sind 40 bis 60 % Solarstrom beim Heimladen realistisch, wenn das Auto tagsüber oder am Wochenende angeschlossen ist.
  • Kosten pro 100 km: Netzstrom zu 37,63 ct/kWh kostet bei 18 kWh/100 km plus Ladeverlust etwa 7,45 €. Solarstrom bewertet mit 7,7 ct/kWh liegt rechnerisch bei etwa 1,52 €.
  • PV-Größe: Für Haushalt plus E-Auto sind häufig 9 bis 13 kWp sinnvoll. Wer zusätzlich Wärmepumpe oder Speicher plant, sollte größer denken.
  • Wallbox: Entscheidend ist nicht nur 11 kW Ladeleistung, sondern PV-Überschussladen, Phasenumschaltung, Energiemanager und App-Steuerung.
  • Speicher: Ein Speicher erhöht den Solarstromanteil, sollte aber zur gesamten Hauslast passen. Nur fürs Auto ist er selten die günstigste Lösung.

Was der Wallbox-Photovoltaik-Rechner zeigt

Der Rechner verbindet drei Fragen, die bei Photovoltaik mit Wallbox oft getrennt betrachtet werden: Wie viel Strom braucht das Auto wirklich? Wie viel davon kann die Solaranlage liefern? Und wie verändert sich die Wirtschaftlichkeit, wenn Solarstrom nicht mit null Euro, sondern mit dem entgangenen Einspeisewert bewertet wird?

Dadurch entsteht ein realistischeres Bild als bei einfachen E-Auto-Stromkostenrechnern. Für den Haushalt zählt nicht nur der Verbrauch des Autos, sondern auch der Zeitpunkt: Ein Auto, das mittags in der Einfahrt steht, kann viel PV-Überschuss aufnehmen. Ein Auto, das erst ab 18 Uhr geladen wird, nutzt ohne Speicher deutlich mehr Netzstrom.

E-Auto-Ladung berechnen: die wichtigsten Eingaben

Fahrleistung

10.000 km sind eher wenig, 15.000 km ein guter Durchschnittswert, 20.000 km und mehr sprechen für eine größere PV-Anlage.

Verbrauch

Aktuelle Elektroautos liegen laut ADAC je nach Modell ungefähr zwischen 13 und 30 kWh/100 km. Für viele Mittelklasseautos sind 17 bis 21 kWh realistisch.

Ladeverluste

Beim AC-Laden gehen typischerweise einige Prozent verloren. 8 bis 12 % sind eine brauchbare Planungsannahme.

Heimladeanteil

Wer fast immer zu Hause lädt, kann die PV besser nutzen. Wer viel öffentlich oder beim Arbeitgeber lädt, braucht weniger Wallbox-Strom.

Beispiel: 15.000 km pro Jahr, 18 kWh/100 km, 80 % Laden zu Hause und 10 % Ladeverlust ergeben rund 2.376 kWh Ladeenergie am heimischen Anschluss. Diese Zahl kommt zusätzlich zum normalen Haushaltsstrom hinzu.

Solarstromanteil: Warum Ladezeit wichtiger ist als Ladeleistung

Eine 11-kW-Wallbox kann ein Auto schnell laden. Für PV-Überschussladen ist aber nicht die maximale Leistung entscheidend, sondern die Fähigkeit, die Ladeleistung sauber an den aktuellen Überschuss anzupassen. Wenn das Haus gerade 1 kW verbraucht und die PV-Anlage 6 kW erzeugt, bleiben 5 kW für Auto, Speicher oder Einspeisung.

Ladeprofil Typischer Solarstromanteil Geeignet für Hinweis
Abends nach der Arbeit 10 bis 30 % Pendler ohne Homeoffice Speicher oder dynamischer Tarif prüfen
Tagsüber regelmäßig zu Hause 40 bis 65 % Homeoffice, Zweitwagen, flexible Arbeit PV-Überschussladen sehr sinnvoll
Wochenende + Speicher 55 bis 80 % Haushalte mit großem Dach Speicher nicht überdimensionieren

Besonders nützlich ist eine Wallbox mit automatischer Phasenumschaltung. Sie kann bei wenig Überschuss einphasig niedriger laden und bei mehr Sonne auf dreiphasiges Laden wechseln. Ohne diese Funktion startet das Laden teils erst bei höherem Überschuss.

Welche PV-Größe passt zur Wallbox?

Eine Wallbox macht die PV-Anlage nicht automatisch größer, aber sie verschiebt die sinnvolle Dimensionierung. Wer vorher 4.500 kWh Haushaltsstrom verbraucht hat und durch das E-Auto weitere 2.500 bis 3.500 kWh zu Hause lädt, plant nicht mehr für einen kleinen Standardhaushalt.

Haushalt E-Auto-Profil Gesamtverbrauch Sinnvolle PV-Größe
2 Personen 10.000 km/Jahr ca. 4.000 bis 5.000 kWh 6 bis 8 kWp
4 Personen 15.000 km/Jahr ca. 6.500 bis 8.000 kWh 9 bis 13 kWp
4 Personen + Wärmepumpe 20.000 km/Jahr ca. 11.000 bis 15.000 kWh 14 bis 20 kWp

Die Grenze ist oft nicht der Strombedarf, sondern das Dach. Rechnen Sie grob mit 5 bis 7 m² belegbarer Dachfläche pro kWp. Wenn Speicher, Wallbox und Wärmepumpe absehbar sind, sollte die Dachfläche möglichst vollständig sinnvoll genutzt werden.

Kosten und Ersparnis: Netzstrom gegen Solarstrom

Für die saubere Rechnung gibt es drei Stromwerte: den Netzstrompreis, den entgangenen Einspeisewert und den möglichen Preis eines dynamischen Tarifs. Solarstrom aus der eigenen Anlage ist im Alltag angenehm günstig, aber wirtschaftlich ersetzt jede selbst geladene kWh eine Einspeisung.

Beispiel mit 15.000 km/Jahr

Bei 18 kWh/100 km und 10 % Ladeverlust braucht das Auto rund 2.970 kWh Ladeenergie. Bei 37,63 ct/kWh Netzstrom kostet das zu Hause etwa 894 € pro Jahr. Wenn 45 % davon aus PV-Überschuss kommen und dieser mit 7,7 ct/kWh bewertet wird, sinken die rechnerischen Ladekosten auf etwa 574 €.

Die Ersparnis steigt, wenn Ihr Netzstrompreis hoch ist oder Ihr Auto oft bei Sonne lädt. Sie sinkt, wenn Sie ohnehin einen sehr günstigen Autostromtarif nutzen oder das Auto meist nachts laden muss.

Wallbox-Funktionen, die für Photovoltaik wichtig sind

  • PV-Überschussladen: Die Wallbox lädt nur oder bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage mehr produziert als der Haushalt verbraucht.
  • Phasenumschaltung: Hilft, auch bei kleinerem Überschuss stabil zu laden und bei mehr Sonne automatisch hochzuschalten.
  • Energiemanager-Anbindung: Wichtig für Wechselrichter, Speicher und Smart Meter, damit alle Komponenten denselben Stromfluss sehen.
  • Ladelimit und Abfahrtszeit: Praktisch, wenn das Auto bis morgens sicher geladen sein muss, aber tagsüber möglichst viel Solarstrom bekommen soll.
  • Dynamische Tarife: Sinnvoll für Reststrom, wenn wenig Sonne da ist. Dafür braucht es passende Mess- und Steuertechnik.

Eine einfache Wallbox kann das Auto laden. Eine gute PV-Wallbox entscheidet, wann und wie stark geladen wird. Diese Steuerung ist der eigentliche Wert.

Quellen und Annahmen

Für die Standardwerte dienen öffentliche Informationen als Orientierung: Der ADAC zeigt bei getesteten Elektroautos eine breite Verbrauchsspanne von etwa 13,4 bis 29,7 kWh/100 km. Die Verbraucherzentrale nennt für PV-Erträge als Rechenwert rund 1.025 kWh je kWp und Jahr. Für neue kleine PV-Anlagen ist die EEG-Vergütung im Rechner editierbar, weil die Sätze halbjährlich angepasst werden.

Wichtig: Der Rechner ersetzt keine Anlagenplanung. Verschattung, Dachstatik, Netzanschluss, Zählerkonzept, bestehender Wechselrichter und Wallbox-Kompatibilität müssen im Angebot konkret geprüft werden.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viel zusätzlichen Strom braucht ein E-Auto pro Jahr?
Als grober Richtwert gelten 1.800 bis 3.600 kWh pro Jahr. Bei 15.000 km Fahrleistung, 18 kWh/100 km und 10 % Ladeverlust sind es rund 2.970 kWh Ladeenergie. Größere Autos, Winterbetrieb und hohe Autobahnanteile erhöhen den Wert.
Wie hoch kann der Solarstromanteil beim Laden sein?
Ohne Steuerung liegt der Solarstromanteil oft nur bei 20 bis 35 %. Mit PV-Überschussladen, Homeoffice oder regelmäßigem Laden am Wochenende sind 40 bis 60 % realistisch. Mit Speicher, großem Dach und smarter Wallbox können einzelne Haushalte 70 % und mehr erreichen.
Brauche ich für PV-Überschussladen zwingend einen Speicher?
Nein. Eine intelligente Wallbox kann direkt mit PV-Überschuss laden. Ein Speicher hilft vor allem, wenn das Auto morgens oder abends lädt. Wirtschaftlich sollte der Speicher aber zur gesamten Hauslast passen und nicht nur für das Auto gekauft werden.
Welche PV-Größe passt zu Wallbox und Elektroauto?
Für einen Haushalt mit 4.000 bis 5.000 kWh Haushaltsstrom und 15.000 km E-Auto-Fahrleistung sind häufig 9 bis 13 kWp sinnvoll, sofern das Dach genug Fläche bietet. Entscheidend sind Dachausrichtung, Ladezeiten und ob ein Speicher vorhanden ist.
Was kostet das Laden mit eigenem Solarstrom wirklich?
Solarstrom ist nicht völlig kostenlos, weil eingespeister Strom eine Vergütung bringen würde. Für die Wirtschaftlichkeitsrechnung ist daher der entgangene Einspeisewert relevant. Bei 7,7 ct/kWh und 18 kWh/100 km plus Ladeverlust kostet Solar-Laden rechnerisch etwa 1,52 Euro pro 100 km.
Wann lohnt sich eine smarte Wallbox besonders?
Eine smarte Wallbox lohnt sich besonders, wenn eine PV-Anlage vorhanden ist, das Auto regelmäßig tagsüber angeschlossen ist oder ein dynamischer Stromtarif genutzt wird. Dann kann die Steuerung Solarüberschuss und günstige Netzstromstunden automatisch ausnutzen.
Muss das Auto tagsüber zu Hause stehen?
Für einen hohen Solarstromanteil meistens ja. Wenn das Auto nur abends angeschlossen wird, kann die PV es direkt kaum laden. Ein Speicher oder Netzstrom überbrückt diese Zeit, verursacht aber zusätzliche Kosten beziehungsweise bleibt vom Solarertrag abhängig.
Was bringt eine Phasenumschaltung beim PV-Laden?
Sie kann die Mindestleistung zum Start des Ladevorgangs senken und damit auch kleinere Solarüberschüsse nutzbar machen. Fahrzeug, Wallbox und Energiemanagement müssen die Funktion unterstützen. Ein höherer theoretischer Solarstromanteil ersetzt keine sichere Abfahrtsladung.

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