Steckersolargerät

Balkonkraftwerk-Amortisationsrechner: Wann lohnt er sich?

Setzen Sie Anschaffungskosten, Jahresertrag, Eigenverbrauch und Strompreis mit Ihren eigenen Werten ein. Der Rechner zeigt, wann sich Ihr Steckersolargerät rechnerisch bezahlt macht und welche Annahmen das Ergebnis bewegen.
Von Tom Trögler Veröffentlicht Geprüft

Eigenverbrauch und Überschuss getrennt

Amortisation eines Balkonkraftwerks berechnen

Der Rechner setzt die Überschussvergütung zunächst auf null. Tragen Sie nur dann einen Satz ein, wenn eine bezahlte Einspeisung für Ihre Anlage geklärt ist.
Rechenweg

Eigenverbrauch × Strompreis plus Überschuss × eingetragene Vergütung ergibt den jährlichen Nutzen. Laufende Kosten werden abgezogen; die Erzeugung sinkt jährlich um die eingegebene Degradation. Das erste Jahr, in dem der kumulierte Nutzen die Anschaffung erreicht, ist der rechnerische Amortisationszeitpunkt.

Das Ergebnis richtig lesen

Amortisation heißt: Wann ist das Geld wieder drin?

Die Amortisationszeit beantwortet eine einfache Frage: Nach wie vielen Jahren haben die eingesparten Stromkosten die Anschaffung des Balkonkraftwerks rechnerisch ausgeglichen? Dafür zählt der Rechner jedes Jahr den finanziellen Vorteil auf. Er endet mit dem Jahr, in dem die Summe die Anschaffungskosten erreicht.

Das Ergebnis ist keine Garantie und keine Renditeberechnung. Wetter, Verschattung, Stromverbrauch und künftige Preise verändern den tatsächlichen Verlauf. Gerade deshalb ist es sinnvoll, nicht nur eine Zahl einzugeben, sondern ein vorsichtiges und ein realistisches Szenario zu rechnen.

Eigenverbrauch zählt zuerst Eine selbst genutzte Kilowattstunde spart den Arbeitspreis Ihres Stromtarifs.
Überschuss nicht schönrechnen Im Standardfall wird eingespeister Strom nicht vergütet. Der Rechner setzt deshalb null an.
Standort schlägt Datenblatt Ein gutes Modul kann Verschattung, falsche Ausrichtung oder eine unsichere Montage nicht ausgleichen.

Nach der Solarrechnung

Den restlichen Strom günstig beziehen

Ein Balkonkraftwerk deckt in der Regel nur einen Teil Ihres Bedarfs. Abends, nachts und an trüben Tagen beziehen Sie weiterhin Strom aus dem Netz. Prüfen Sie deshalb auch den Arbeitspreis Ihres Tarifs und die vollständigen Jahreskosten.

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Der Rechenweg

So entsteht die Amortisationszeit

Im ersten Schritt teilt der Rechner die Jahreserzeugung in selbst verbrauchten Strom und Überschuss. Der selbst verbrauchte Anteil wird mit dem vermiedenen Strompreis bewertet. Für den Überschuss gilt nur dann ein finanzieller Wert, wenn Sie im Feld „Vergütung für Überschuss“ tatsächlich einen Satz eintragen.

Eigenverbrauch
× Strompreis
+ Überschuss
× Vergütung
laufende
Kosten
= jährlicher Vorteil

Danach sinkt die angenommene Erzeugung jedes Jahr um die eingetragene Degradation. Der jährliche Vorteil wird aufaddiert, bis die Anschaffungskosten erreicht sind oder der Betrachtungszeitraum endet. Ein Wechselrichtertausch, Reparaturen, Finanzierungskosten und steigende oder fallende Strompreise sind nicht automatisch enthalten. Sie können solche Risiken über einen höheren Startpreis, laufende Kosten oder ein eigenes Vergleichsszenario abbilden.

Welche Größe fließt wie in die Rechnung ein?
Größe Einfluss auf das Ergebnis
Anschaffung Einmaliger Betrag, der durch die jährlichen Vorteile wieder hereinkommen muss.
Eigenverbrauch Bewertet mit Ihrem Arbeitspreis. Dieser Teil bringt im Standardmodell den größten direkten Nutzen.
Überschuss Bleibt bei unentgeltlicher Abnahme finanziell bei null, auch wenn Strom ins Netz fließt.
Degradation Verringert die angenommene Erzeugung von Jahr zu Jahr und macht lange Zeiträume vorsichtiger.

Die wichtigsten Stellschrauben

Welche Eingaben entscheiden über die Wirtschaftlichkeit?

Die Eingabefelder sind bewusst getrennt. So sehen Sie, ob das Ergebnis vor allem vom Kaufpreis, vom Standort oder von Ihrem Tagesverbrauch abhängt. Ändern Sie immer nur eine oder zwei Größen auf einmal; dann bleibt nachvollziehbar, was die Amortisationszeit bewegt.

Anschaffung und Montage

Tragen Sie den vollständigen Betrag ein: Module, Wechselrichter, Halterung, Kabel, Lieferung und gegebenenfalls Montage. Die Verbraucherzentrale nennt für ein Steckersolar-Gerät mit Standardmodul derzeit meist 300 bis 500 Euro; Befestigung und Ausstattung können den Endpreis deutlich verändern. Für Ihre Rechnung ist die konkrete Gesamtsumme wichtiger als ein günstiger Einstiegspreis.

Erzeugung im ersten Jahr

Die Wattzahl auf dem Modul ist eine Nennleistung unter Prüfbedingungen, kein Jahresertrag. Als grobe Orientierung nennt die Verbraucherzentrale für ein 400-Watt-Peak-Modul bei optimaler, unverschatteter Südausrichtung und 30 Grad Neigung rund 400 Kilowattstunden im Jahr. Ein senkrechter Balkon, Teilverschattung oder eine ungünstige Himmelsrichtung können darunter liegen.

Eigenverbrauchsanteil

Gemeint ist der Anteil Ihrer Solarerzeugung, den Ihr Haushalt zeitgleich nutzt – nicht der Anteil Ihres gesamten Haushaltsstroms, den die Anlage deckt. Router, Kühlschrank oder Geräte im Stand-by bilden eine Grundlast. Waschmaschine, Geschirrspüler und andere verschiebbare Verbraucher erhöhen die Nutzung, wenn sie tatsächlich in den Sonnenstunden laufen.

Vermiedener Strompreis

Setzen Sie den Preis für eine zusätzlich aus dem Netz bezogene Kilowattstunde ein, meist den Arbeitspreis Ihres Vertrags. Der fixe Grundpreis fällt durch eine einzelne selbst erzeugte Kilowattstunde in der Regel nicht weg. Wenn Ihr Tarif sich geändert hat, können Sie den aktuellen Wert auf der Seite zum Strompreis pro Kilowattstunde einordnen.

Vergütung für Überschuss

Lassen Sie das Feld bei null, wenn Sie einfach Solarstrom für den eigenen Haushalt erzeugen und Überschüsse unentgeltlich abgegeben werden. Ein positiver Wert ist nur sinnvoll, wenn Messung, Vergütung und Abrechnung mit dem Netzbetreiber geklärt sind. Mehr zur Einordnung steht im Ratgeber zur Einspeisevergütung für Balkonkraftwerke.

Laufende Kosten

Viele Anlagen haben im Alltag keine regelmäßige Wartungsrechnung. Das bedeutet aber nicht, dass jedes Risiko null ist. Denken Sie an ein Messgerät, zusätzliche Versicherung, Ersatzteile oder eine Rücklage für den Wechselrichter. Tragen Sie nur Kosten ein, die für Ihr Szenario tatsächlich anfallen, und nennen Sie größere Einzelkosten separat in Ihrer eigenen Notiz.

Jährlicher Leistungsrückgang

Module erzeugen über viele Jahre weiter Strom, die Erzeugung kann aber langsam sinken. Ein Wert von 0,5 Prozent pro Jahr ist eine gängige konservative Modellannahme in PV-Wirtschaftlichkeitsrechnungen; die reale Entwicklung hängt vom Produkt und den Betriebsbedingungen ab. Der Rechner macht die Annahme sichtbar, statt sie still zu verstecken.

Betrachtungszeitraum

Zehn Jahre zeigen, wie schnell sich der Kauf bezahlt machen kann. Fünfzehn oder zwanzig Jahre zeigen besser, wie viel Strom danach noch einen finanziellen Vorteil bringt. Vergleichen Sie denselben Zeitraum in allen Szenarien und setzen Sie die Lebensdauer nicht automatisch mit einer Garantie gleich.

Ein einfaches Rechenbeispiel

Warum Eigenverbrauch mehr zählt als ein hoher Spitzenwert

Angenommen, ein Balkonkraftwerk erzeugt 600 Kilowattstunden im Jahr, der Strompreis beträgt 30 Cent pro Kilowattstunde und die Einspeisevergütung steht bei null. Bei 70 Prozent Eigenverbrauch werden 420 Kilowattstunden selbst genutzt. Das entspricht einem rechnerischen Vorteil von 126 Euro im ersten Jahr.

Bei derselben Erzeugung, aber nur 40 Prozent Eigenverbrauch, werden 240 Kilowattstunden mit dem Strompreis bewertet. Der Vorteil sinkt auf 72 Euro. Allein die unterschiedliche Nutzung macht in diesem Beispiel 54 Euro pro Jahr aus. Anschaffung, laufende Kosten, Wetter und Degradation sind noch nicht berücksichtigt.

600 kWhJahreserzeugung
× 70 %Eigenverbrauch
× 0,30 €Strompreis
126 €Vorteil im ersten Jahr

Standort und Nutzung

Ertrag realistisch schätzen: Der Standort schlägt das Datenblatt

Ein Modul mit 450 Watt peak liefert nicht automatisch 450 Kilowattstunden pro Jahr. Die Angabe beschreibt seine Leistung unter genormten Bedingungen. Für den Jahresertrag zählen Sonnenstand, Ausrichtung, Neigung, Temperatur, Verschattung, Verschmutzung und die Auslegung des Wechselrichters.

Eine nach Süden geneigte Fläche bringt meist den höchsten Jahresertrag. Eine Ost-West-Aufteilung kann den Solarstrom gleichmäßiger über den Tag verteilen und damit zu Ihrem Verbrauch passen. Am Balkon ist die senkrechte Montage oft die praktische Lösung; sie sollte aber mit einer realistischen Ertragsannahme und einer sicheren Befestigung gerechnet werden.

Süden, wenig Schatten Gute Grundlage für einen hohen Jahresertrag. Prüfen Sie trotzdem, ob Geländer oder Nachbargebäude die tief stehende Sonne verdecken.
Ost oder West Weniger Mittagsspitze, dafür Strom am Morgen oder Nachmittag. Das kann die zeitgleiche Nutzung verbessern.
Teilverschattung Rechnen Sie konservativ. Schon eine kleine, wiederkehrende Verschattung kann die Leistung des betroffenen Moduls deutlich drücken.

Für eine erste Standortschätzung können Sie den Stecker-Solar-Simulator der HTW Berlin nutzen. Die Verbraucherzentrale verweist ebenfalls auf dieses Forschungswerkzeug. Übernehmen Sie das Ergebnis nicht blind: Die tatsächliche Montagehöhe, Verschattung und Ihr Verbrauchsprofil bleiben Ihre Verantwortung.

Die häufigste Zusatzfrage

Speicher: mehr Eigenverbrauch, aber nicht automatisch mehr Rendite

Ein Speicher verschiebt Solarstrom vom Nachmittag in den Abend. Dadurch kann der Eigenverbrauch steigen. Wirtschaftlich entscheidend ist aber nicht die zusätzliche Kilowattstunde im Akku, sondern was sie nach Lade- und Entladeverlusten tatsächlich ersetzt und was das System zusätzlich kostet.

Rechnen Sie einen Speicher deshalb als eigenes Szenario: einmal ohne Speicher, einmal mit dem zusätzlichen Kaufpreis, einer realistischen nutzbaren Kapazität und möglichen Ersatzkosten. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass sich Batteriespeicher bei Steckersolargeräten oftmals nicht lohnen. Das ist keine pauschale Ablehnung, sondern ein guter Grund, den Mehrpreis mit Ihren Verbrauchszeiten zu prüfen.

Praktischer Test: Wenn tagsüber regelmäßig niemand zu Hause ist und die Grundlast niedrig bleibt, kann ein Speicher den Eigenverbrauch stärker erhöhen. Ob der finanzielle Zusatznutzen die Investition erreicht, zeigt nur ein Vergleich mit derselben Anlage ohne Speicher.

Weiterführend: Die Verbraucherzentrale erklärt, wann sich Batteriespeicher für Photovoltaik lohnen können.

Regeln in Deutschland

Was Sie vor Anschluss und Inbetriebnahme prüfen sollten

Für Steckersolargeräte gelten seit den gesetzlichen Erleichterungen klare Leistungsgrenzen. Die Bundesnetzagentur nennt bis zu 2.000 Watt Modulleistung und 800 Voltampere Wechselrichterleistung hinter derselben Entnahmestelle. Mehrere Geräte werden dabei zusammengerechnet.

Die Bundesnetzagentur nennt für Erneuerbare-Energien-Anlagen grundsätzlich eine Registrierung innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme. Nutzen Sie für den konkreten Vorgang die Registrierungshilfe des Marktstammdatenregisters. Für technische Anschlussfragen bietet auch der VDE/FNN Informationen zu steckerfertigen PV-Anlagen.

Vor dem Kauf

Die kurze Checkliste für eine belastbare Rechnung

  1. 1
    Montageort ansehen

    Himmelsrichtung, Schatten über den Tag, Platz für Module, Windlast und eine sichere Befestigung prüfen.

  2. 2
    Ertrag schätzen

    Eine Standortprognose nutzen und bei dauerhafter Verschattung einen Abschlag vornehmen.

  3. 3
    Gesamtkosten sammeln

    Setpreis, Halterung, Lieferung, Montage, Messung und sichere Rücklagen in einer Summe festhalten.

  4. 4
    Tagesverbrauch beobachten

    Welche Geräte laufen tagsüber? Eine Woche mit groben Zeitfenstern reicht als erste realistische Orientierung.

  5. 5
    Drei Szenarien rechnen

    Ertrag, Eigenverbrauch und Kosten vorsichtig, realistisch und optimistisch ansetzen. Nicht nur die schnellste Amortisation betrachten.

  6. 6
    Regeln und Anmeldung erledigen

    Leistungsgrenzen, sichere Installation und die Registrierung im Marktstammdatenregister prüfen.

Nachvollziehbar statt pauschal

Quellen und Methodik

Der Rechner bewertet nur die Werte, die Sie eingeben. Er ersetzt keine individuelle Ertragsprognose und keine Prüfung von Montage, Elektroinstallation oder Miet- und Eigentumsrecht. Die folgenden Quellen helfen dabei, die Annahmen mit belastbaren Informationen zu füllen:

Fachstand dieser Seite: 8. September 2026. Regeln, Preise und Förderbedingungen können sich ändern; bei rechtlichen Fragen sind die jeweils aktuellen Informationen der zuständigen Stellen maßgeblich.

Noch unsicher?

Häufige Fragen zum Balkonkraftwerk-Amortisationsrechner

Was bedeutet die Amortisationszeit bei einem Balkonkraftwerk?

Die Amortisationszeit ist der Zeitpunkt, an dem die aufsummierte Stromkostenersparnis und eine mögliche Vergütung die Anschaffungskosten rechnerisch ausgleichen. Sie ist eine Modellrechnung und keine Garantie für einen bestimmten Rückfluss.

Welche Kosten gehören in die Amortisationsrechnung?

Erfassen Sie den vollständigen Startaufwand für Module, Wechselrichter, Halterung, Kabel, Lieferung und gegebenenfalls Montage. Zuschüsse können den tatsächlich zu finanzierenden Betrag senken, wenn sie sicher bewilligt sind.

Wie viel Strom erzeugt ein Balkonkraftwerk im Jahr?

Das hängt von Modulleistung, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Standort ab. Die Verbraucherzentrale nennt für ein 400-Watt-Peak-Standardmodul bei optimaler, unverschatteter Südausrichtung und 30 Grad Neigung rund 400 Kilowattstunden pro Jahr als Orientierung.

Welche Eigenverbrauchsquote soll ich eintragen?

Tragen Sie den Anteil der erzeugten Energie ein, den Ihr Haushalt zeitgleich nutzt. Eine feste Standardquote gibt es nicht. Grundlast, Tagesablauf, Ausrichtung und ein möglicher Speicher verändern den Wert.

Was trage ich bei der Vergütung für Überschuss ein?

Im üblichen vereinfachten Modell für ein Steckersolargerät bleibt die Vergütung bei null Euro pro Kilowattstunde. Einen Wert sollten Sie nur eintragen, wenn eine bezahlte Einspeisung und die dafür nötige Abrechnung mit dem Netzbetreiber geklärt sind.

Lohnt sich ein Batteriespeicher für ein Balkonkraftwerk?

Nicht automatisch. Ein Speicher kann mehr Solarstrom in den Abend verschieben, kostet aber zusätzlich Geld und verursacht Umwandlungsverluste. Vergleichen Sie die Mehrkosten mit der zusätzlich vermiedenen Strommenge über denselben Zeitraum.

Muss ich ein Balkonkraftwerk anmelden?

Ja. Ein Steckersolargerät muss im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden. Für Geräte innerhalb der gesetzlichen Leistungsgrenzen und mit unentgeltlicher Abnahme ist eine separate Meldung beim Netzbetreiber grundsätzlich nicht erforderlich.

Kann ich als Mieter ein Balkonkraftwerk nutzen?

Auch Mieterinnen und Mieter können ein Steckersolargerät nutzen. Vor der Montage sollten Befestigung, Hausordnung, Mietvertrag und gegebenenfalls die Zustimmung der Vermietung oder Eigentümergemeinschaft geklärt werden.

Warum zeigt der Rechner keine Amortisation an?

Dann reichen die im gewählten Zeitraum angesetzten jährlichen Vorteile nicht aus, um die Anschaffungskosten zu decken. Häufige Gründe sind ein niedriger Ertrag, viel Verschattung, geringer Eigenverbrauch, hohe laufende Kosten oder ein zu kurzer Betrachtungszeitraum.

Wie kann ich die Rechnung nach der Inbetriebnahme prüfen?

Vergleichen Sie die Ertragsdaten des Wechselrichters oder eines geeigneten Strommessgeräts mit Ihrer Prognose. Prüfen Sie über mehrere Monate, wie viel Energie direkt genutzt und wie viel nicht selbst verbraucht wird.

Nächster Schritt

Rechnergebnis prüfen und Stromkosten weiter senken

Übernehmen Sie Ihr realistisches Szenario, beobachten Sie die Erzeugung nach der Inbetriebnahme und prüfen Sie dann den Tarif für den verbleibenden Netzbezug.

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